Übergewicht: Adipositas

Wie bereits bei den Störungen des männlichen Hormonhaushalts der Frau (siehe Menuleiste unter: “Androgenisierung, sog. “PCOS”) erwähnt, ist das Übergewicht (Adipositas) häufig mit Hormonstörungen verbunden. Ursache können familiäre Einflüsse, in selteneren Fällen auch Hormonstörungen (z.B. Schilddrüsenfunktionsstörungen, M. Cushing) für die Entwicklungs zu einem Übergewicht sein. Es ist jedoch sehr wichtig, auch auf den Ernährungs- und Lebensstil sowie auch auf entsprechende körperliche Bewegung zu achten. Ein deutliches Übergewicht, d.h. ein Bodymass-Index (Körpergewicht in kg geteilt durch Körpergröße in m zum Quadrat, BMI) von über 25 kg/m2 kann zu einer Störung des zyklischen Geschehens im Eierstock und damit zu unregelmäßigen Blutungen und zu ungewollter Kinderlosigkeit, aber auch zur Erhöhung der männlichen Hormonspiegel führen (siehe Menuleiste unter: “Androgenisierung, sog. “PCOS”). 
Häufig treten dann auch Störungen des Zucker- und/oder des Fettstoffwechsels auf, welche später zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten und/oder einem Typ 2-Diabetes mellitus („Alterszucker“) mit den entsprechenden Folgekrankheiten führen können. Daher ist es sehr wichtig, hier genaue Untersuchungen der entsprechenden Störungen durchzuführen. Auch ein erhöhter Blutdruck schon bei jungen Frauen kann durch Übergewicht bedingt sein. Die Verwandten von diesen Patientinnen haben oft auch Übergewicht und neigen zum Typ-II-Diabetes. Das Ziel ist, eine Gewichtsabnahme anzustreben (Diät, Bewegung, evtl. auch spezielle Medikamente). Studien konnten zeigen, dass bereits eine Gewichtsabnahme von 5%  zu einer deutlichen Verbesserung des Stoffwechsel führt; hierduch kann es auch zu einer Verbesserung der Eierstocksfunktion kommen.
Nähere Informationen bekommen Sie über die Essstörungsambulanz der Uniklinik Freiburg.
Telefonische Anmeldung:
werktags von 8.00 - 12.00 Uhr unter Tel: +49 (0) 761-270-6241

Hormonbehandlungen

Hormonstörungen

Der Begriff “Endokrinologie” kommt aus dem Altgriechischen: “endo” heißt:

Pubertät

Während der Pubertät entwickeln sich die weiblichen Geschlechtsorgane weiter und reifen für ihre spätere Funktion heran.

Prolaktin (= Pro Laktation = für das Stillen)

Eine Erhöhung des Prolaktinspiegels ist normal (physiologisch) in Schwangerschaft und Stillzeit u
Die Menopause ist definiert als die letzte, durch den Eierstock gesteuerte Blutung.

Störungen der Erbanlagen

Die Erbanlagen liegen auf den sog.

Funktionelle Androgenisierung (FA) der Frau

Der Name PCO bedeutet polyzystisches Ovar, d. h.

Klein-Minder-Hochwuchs

Wachstumsstörungen können vor, während und nach der Pube
Eine Knochendichteverminderung (Osteopenie, Osteoporose) kann bei Frauen mit Hormonmangel auftreten.

Wechseljahre - Klimakterium 

Der Begriff Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bedeute

Magersucht-Bulimie

Im Verlauf einer Anorexie

Verhütung

Im Rahmen der „natürlichen“ Familienplanung" kommt es darauf an, den Zyklus g